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Aktion
Rauchfreie
helfen: Nichtraucher-Berichte |
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Rauchfrei.de
befragt ehemalige Raucher zu ihren persönlichen Erfahrungen nach dem
Aufhören und was sie Rauchern, die gerne aufhören möchten, raten
können. Vielen
Dank für Ihre Hilfe! Wenn Sie rauchfrei sind und helfen wollen, dann teilen Sie uns Ihre Erfahrungen
und Meinung mit via
Email |
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Wolfgang (60) "Wie ich es nach 40
Jahren Rauchen geschafft habe" mehr Berichte |
Hallo, ich bin seit einigen Tagen 60 und rauche
seit nunmehr 36 Tagen nicht mehr. Geraucht habe ich ca. 40 Jahre und in den
letzten Jahren pro Tag ein Päckchen Tabak "verdreht".
Aufgehört habe ich wie alle anderen zig mal und
irgendwann kam die unvermeidliche Zigarette, die man
ja eigentlich nicht mehr brauchte. Da diese geschnorrt war, musste man ja
mal ein Päckchen kaufen, um sie zurückzugeben. Und der Rest??? Den hatte man ganz schnell verinhaliert.
Sämtliche ehemaligen Raucher, die ich kenne, haben es nur mit einer Methode
geschafft: Irgendwann die LETZTE Zigarette rauchen. Alle Hilfsmittel bis hin
zur Hypnose und Akupunktur sind nur Qualverlängerer. Die beste Hilfe war für
mich Allan Carr's
"Endlich Nichtraucher".
Warum? Weil einem nur das eingebläut wird, was man eigentlich schon weiss,
aber immer wieder verdrängt. Mit jedem Satz springen einem das eigene
Unvermögen, die Ignoranz und die mangelnde Selbstbeherrschung ins
Gesicht. Leider hat es damals (vor ca. 5 Jahren) nicht sehr lange geklappt
(der wirklich abartige Scheidungsstress musste als Ausrede her).
Wie ich es jetzt absolut problemlos geschafft habe? Ich habe mir
vorgenommen, DEFINITIV Nichtraucher zu werden und mir diese Einsicht mit
allen Argumenten ins Hirn geschrieben. Einen Zeitpunkt habe ich mir nicht
vorgemerkt (macht nur Stress).
Sicher war nur eines: Irgendwann kommt der Tag, an dem ich das Rauchen
einstelle. Das war vor über einem Monat. Dieses
monatelange "Selbstweichklopfen" hat mir einen absolut problemlosen Ausstieg
gebracht ohne Risiken und Nebenwirkungen.
Und dann ist alles ganz einfach: Man muss sich nur seine noch rauchenden
Mitmenschen mitsamt ihren Aschenbechern, tränenden Augen und röchelndem Atem
anschauen. Da bleibt nur noch Stolz, Wohlbefinden und ein neues
Selbstwertgefühl.
Eine weitere Hilfe: Sport. Mit jedem Tag stellt man eine Leistungssteigerung
fest. Das man in dem Zusammenhang auch in der Natur wieder Sachen riecht und
wahrnimmt, die einem vorher durch die verquarzten Sinne abhanden gekommen
waren, gibt einem die Erkenntnis: NIE
WIEDER RAUCHEN!
weitere
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Alle Rauchfrei-Berichte sind
persönliche Meinungsäusserungen, die uns von ehemaligen Rauchern zur
Verfügung gestellt wurden, um durch Veröffentlichung ihrer individuellen
Erfahrungen anderen Rauchern beim Aufhören zu helfen. Vielen Dank.
Rauchfrei.de macht sich die Meinungen nicht zu eigen. Berichte können bei
Bedarf um Tippfehler bereinigt oder gekürzt worden sein. |
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