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Raucherkrankheiten

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Rauchen ist alleiniger Verursacher oder bedeutender Risikofaktor ernsthafter Erkrankungen.
In Deutschland sterben jährlich über 100.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums.

Chronische Bronchitis
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre. Der Abtransport von Fremdkörpern aus den Atemwegen wird dadurch gehemmt und dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahm gelegt. Schadstoffe können sich so in den Atemwegen festsetzen und einen Nährboden für Bakterien und Viren bilden. 
Durch Abhusten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den dauerhaften Reizungen und Entzündungen der Atemwege kann sich eine chronische Bronchitis entwickeln.

Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer

Emphysem (Lungenblähung)
Die Lungenblähung (Emphysem) kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual, da beim Ausatmen nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestossen wird. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht mehr vollständig entleert und vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Deshalb muss die Atmung stark beschleunigt werden, um genügend Sauerstoff aufzunehmen. In schweren Fälle muß künstlich beatmet werden, um ein ersticken zu vermeiden.

Augen und Sehstörungen
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc. 
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.

Legg-Perthes Krankheit
Bei der Legg-Perthes-Krankheit kommt es zu absterbendem Knochengewebe und abnormen Wachstum im Hüftgelenk. Diese führen vor allem bei Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren zu späteren Verkrüppelungen. Ursache ist eine verringerte bis unterbrochene Blutversorgung des Oberschenkelkopfes. 
In einer Studie stammten über 80 Prozent der betroffenen Kinder aus Raucherhaushalten. Passivrauchen wird deshalb als besonderer Risikofaktor für diese seltene Krankheit angenommen.
Allgemeiner Gesundheitszustand
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Ausser bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

 

 
 Rauchen verursacht tödliche Erkrankungen
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Auf etwas verzichten
zu müssen,
ist
Bestandteil des Glücks.

B.Russel